Was bleibt, wenn die Messe vorbei ist?

Zwei Tage Rolling Pin.Convention in Düsseldorf, unzählige Begegnungen und umfassender Austausch über das, was die Gastronomiebranche heute bewegt. Für uns waren es vor allem die Gespräche, die bleiben.
Oktober 20, 2026 | Fotos: beigestellt

Die Rolling Pin.Convention ist ein Ort, an dem ziemlich viel gleichzeitig passiert.

Auf den Bühnen geht es um neue Konzepte, Techniken, Visionen und die Zukunft der Gastronomiebranche. Mehr als 100 Speaker, fünf Bühnen und über 6.000 Quadratmeter Expo machen die Convention zu einem ihrer großen Treffpunkte.

Aber wer schon einmal dort war, weiß: Die spannendsten Momente stehen nicht immer im Programm.

Manchmal entstehen sie zwischen zwei Talks. Am Messestand. Bei einem Kaffee. Oder bei einem Glas Wein.

Genau das haben wir auch in diesem Jahr erlebt.

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Tim Mälzer und das Hammer Margrander Interior Convention-Team

Die Gespräche, die nicht im Programm stehen

Da ist Eduard Knecht vom Rive Gauche, den man nach längerer Zeit wiedertrifft. Die Bultmanns von Atable. Kunden, Partner und Wegbegleiter, mit denen aus einem kurzen „Wie geht’s?“ schnell ein intensiver Austausch wird.

Da ist die Freude über den Erfolg des Restaurants RARO im Mühlenhof und seine Auszeichnung.

Und dann sind da die Begegnungen, die man vorher nicht geplant hat.

Ein Glas Wein unseres Kunden Weingut Klumpp bei „Pommes und Wein“. Ein spontaner Austausch mit dem Eventmanager von Tim Raue. Gespräche mit Gastronomen, die gerade vor einer Neueröffnung stehen. Andere, die über einen Umbau nachdenken. Und wieder andere, die ihr bestehendes Konzept weiterentwickeln wollen.

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Für uns sind genau diese Gespräche der eigentliche Wert einer solchen Veranstaltung.

Denn hinter jedem gastronomischen Projekt steckt eine Geschichte.

Eine Idee, die größer werden soll. Ein bestehender Betrieb, der sich verändern muss. Ein Konzept, das endlich den Raum bekommen soll, den es verdient.

Und irgendwann wird aus dieser Idee eine ganz praktische Frage:

Wie soll dieser Raum eigentlich funktionieren?

Ein Restaurant muss mehr können als bloß gut aussehen

Was auf den ersten Blick nach reiner Geschmacksentscheidung aussieht, wird im Alltag schnell sehr konkret: Wo verlaufen die Wege? Wie viele Plätze funktionieren wirklich? Wie lassen sich Atmosphäre, Abläufe und Technik sinnvoll zusammenbringen? Und wie wird aus einer Idee ein Raum, der zum Konzept passt und im täglichen Betrieb funktioniert?

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Genau darum geht es bei unseren Projekten. Wir wollen verstehen, was hinter einem gastronomischen Konzept steht und daraus Räume entwickeln, die Gestaltung und Funktion selbstverständlich miteinander verbinden.

Ob Neueröffnung, Umbau oder Weiterentwicklung: Im Zentrum steht für uns immer die Vision des Gastronomen. Der Raum soll ihr den richtigen Rahmen geben.

Raum für neue Gespräche

Die Rolling Pin Convention hat uns auch in diesem Jahr wieder gezeigt, wie viel Bewegung in der Gastronomiebranche steckt.

Sie diskutiert neue Konzepte, Technologien, Arbeitsweisen und Geschäftsmodelle. Auf der Expo treffen Gastronomen auf Lieferanten und Partner, auf den Bühnen werden Ideen und Erfahrungen geteilt. Und dazwischen entstehen die Gespräche, die vielleicht erst Monate später ihre Wirkung zeigen.

Wir nehmen aus Düsseldorf deshalb nicht einfach Visitenkarten mit nach Hause.

Sondern Ideen. Perspektiven. Kontakte. Und einige Gespräche, die wir unbedingt weiterführen möchten.

Vielen Dank an alle, die bei uns am Stand vorbeigeschaut, sich Zeit genommen und ihre Projekte, Erfahrungen und Gedanken mit uns geteilt haben.

Vielleicht war unter diesen Gesprächen schon der Anfang von etwas Neuem.

Wir freuen uns darauf, herauszufinden, was daraus entsteht.

Hammer Margrander Interior
Raum für Visionen. Raum für Erfolg.

Kontakt

Mehr über das Unternehmen findest du auf dem Unternehmensprofil von Hammer Margrander Interior.

 

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