Alles Käse? Jetzt kommt die Haute Cuisine
Hinter dem Namen Pecorino Romano DOP steckt seine Herkunft: Es ist Schafsmilch aus Latium, Sardinien und Grosseto, die unter strengen Herstellungsregeln und mit einer Tradition, die bis in die Antike reicht, zu einem besonderen Käse wird. Das DOP-Siegel macht den Unterschied: Nicht jeder Schafskäse darf so heißen. Wie gut der Käse im Fine Dining funktioniert, zeigte Julia Komp, Deutschlands jüngste Sterneköchin, zweimalige Köchin des Jahres und Kampagnenbotschafterin Pecorino Romano DOP, im Juli im Kölner Sahila. Unter dem Motto „Pecorino Romano DOP goes Fine Dining“ wurde ein Laib angeschnitten. An diesem besonderen Abend hatten Food-Creator:innen die Gelegenheit, in ihre Küche und gedanklich nach Sardinien und Latium, also in die Regionen, die den Käse und seinen Geschmack prägen, zu reisen.

käse aus Europa


Komp setzt Pecorino Romano DOP nicht als bloßes Pasta-Finish ein, sondern als Werkzeug für die Haute Cuisine. Seine salzige Würze und die intensive Umami-Note geben Saucen überraschende Tiefe; er funktioniert als Chip, fein gehobelt oder als Kontrapunkt zu Frucht und Nuss. Ein Beispiel aus ihrem Menü: sizilianische Mandarine, Spargel, piemontesische Haselnuss und Pecorino Romano DOP. Frische, Fett, Salz und Nussigkeit. Mehr braucht ein Gericht nicht. Komps Ansatz: Das Produkt darf sich verändern, aber nicht verkleidet werden. Seine Herkunft soll erhalten bleiben und der Käse muss erkennbar sein in der Würze und dem Charakter.
