Ahornsirup ist der Cheatcode in der Küche
Ahornsirup aus Kanada kann viel mehr als nur das Topping für Pancakes zu sein. In der Küche wird er mittlerweile als spannender Aromengeber eingesetzt, der den Gerichten Tiefe und Balance verleiht. Die Geschmacksnoten von Karamell, gerösteten Nüssen, Vanille und Holz passen zu viel mehr als nur zu Desserts.

Ahornsirup passt von der Gemüsebeilage bis zur Sauce und auch von der Patisserie bis zur Bar. Besonders gut funktioniert Ahornsirup, wenn Säure, Schärfe oder kräftige Umami-Aromen ausbalanciert werden sollen. Ein wenig davon in einer Vinaigrette mit Dijon-Senf und Apfelessig bringt Salate und Bowls auf eine neue geschmackliche Ebene. Beim Rösten von Karotten, Pastinaken, Kürbis oder Rosenkohl ist er ideal für eine feine Glasur von Gemüse und unterstützt die natürlichen Röstaromen. Auch bei Fleisch und Fisch hat er seinen Platz: als Basis für Marinaden, BBQ-Saucen und Lacke. So gewinnt Lammkarree mit Ahornsirup, Chili, Ingwer und Balsamico an Würze und Glanz, während Lachs mit Ahorn und Senf eine elegante Kruste bekommt. In asiatisch inspirierten Gerichten kann der Sirup den klassischen Zucker ersetzen und ergänzt Sojasauce, Miso, Sesam oder Gochujang ideal. Damit entstehen Teriyaki-Saucen, Currys oder Tofugerichte mit einer angenehmen, nicht aufdringlichen Süße. Die Natur verleiht dem Sirup verschiedene Nuancen und es sind genau diese Nuancen, die die Gerichte auf das nächste Level heben.

