In diesem Londoner Restaurant wird wie an Indiens Höfen aufgetischt
Mit seinem Zwei-Sterne-Restaurant Opheem hat Aktar Islam in Birmingham indische Küche auf Spitzenniveau etabliert. Für sein im Mai 2026 eröffnetes Oudh 1722 in London richtet er den Blick auf Lucknow im Norden Indiens. Dessen Awadhi-Küche wurde an den Höfen der Nawabs, der einstigen regionalen Herrscher, geprägt: raffinierte Gewürzmischungen, langsames Garen und eine ausgeprägte Tafelkultur.

Mit seinem Zwei-Sterne-Restaurant Opheem hat Aktar Islam in Birmingham indische Küche auf Spitzenniveau etabliert. Für sein im Mai 2026 eröffnetes Oudh 1722 in London richtet er den Blick auf Lucknow im Norden Indiens. Dessen Awadhi-Küche wurde an den Höfen der Nawabs, der einstigen regionalen Herrscher, geprägt: raffinierte Gewürzmischungen, langsames Garen und eine ausgeprägte Tafelkultur.

Das Menü beginnt mit Shorba, einer wärmenden Brühe, und Streetfood-Snacks, gefolgt von Kebabs, langsam gegarten Dum-Gerichten und Currys zum Teilen. Das „Dawaat e Khas“ bündelt die Signature-Gerichte zu einem gemeinsamen Festmahl. Auch die Cocktails greifen Küchenaromen auf: Ein Martini mit Bockshornklee und Limettenpickle übersetzt diese Idee ins Glas.

Das viktorianische Haus in Borough verteilt sich auf drei Etagen. Walnussholz, Samt, grüne Fliesen und Antiquitäten aus Lucknow schlagen die Brücke zur Herkunft der Küche. Oben lädt eine Lounge zum Ausklang ein.
