25 Millionen Dollar für Daniel Humms Restauranttraum in New York
Im New Yorker West Village hat Daniel Humm seine Vorstellung von Gastlichkeit umgesetzt. In seinem Restaurant HUMM verbindet der Schweizer Spitzenkoch saisonale À-la-carte-Küche mit Kunst und einem großen Holzofen als Mittelpunkt des Raums. Rund 25 Millionen Dollar flossen nach aktuellen Berichten in das Projekt an der Hudson Street. Damit haben die Anfang des Jahres angekündigten Restaurantpläne neben dem Eleven Madison Park Gestalt angenommen.
Im New Yorker West Village hat Daniel Humm seine Vorstellung von Gastlichkeit umgesetzt. In seinem Restaurant HUMM verbindet der Schweizer Spitzenkoch saisonale À-la-carte-Küche mit Kunst und einem großen Holzofen als Mittelpunkt des Raums. Rund 25 Millionen Dollar flossen nach aktuellen Berichten in das Projekt an der Hudson Street. Damit haben die Anfang des Jahres angekündigten Restaurantpläne neben dem Eleven Madison Park Gestalt angenommen.
Klare Aromen und Gerichte zum Teilen
Für HUMM folgt der Koch einem persönlichen Maßstab: Mit den Jahren sei ihm Einfachheit immer wichtiger geworden – beim Kochen ebenso wie beim Essen. Entsprechend beginnt sein Ansatz bei der Auswahl von Gemüse, Fisch und Fleisch. Die Zubereitung soll deren Geschmack herausarbeiten.
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Auf die Karte kommen unter anderem knuspriger Feta mit Sesam, gebratene Melanzani und ein Brathuhn für zwei Personen. Gemüse aus der eigens für Humms Restaurants arbeitenden Magic Farms ergänzt das saisonale Angebot. Gäste können im Speisesaal aus der vollständigen Karte wählen oder an der Bar und in der Lounge kleinere Gerichte bestellen.
Auch ein Dessert mit Geschichte kehrt zurück: „Milk and Honey“ verbindet in seiner neuen Version Softeis mit getrocknetem Milchschaum, Blütenpollen, Honiggebäck und Salzkaramell. Die Küchenverantwortung teilen sich Executive Chef Dmitri Magi und Küchenchef Alex Peña; Laura Cronin leitet als Executive Pastry Chef den süßen Bereich.
Ein Restaurant nach Humms eigenen Vorstellungen
Für die Gestaltung arbeitete Humm mit dem französischen Innenarchitekten Pierre Yovanovitch zusammen. Künstler wie Francesco Clemente und Rashid Johnson steuerten Arbeiten bei, die eigens für den Ort entstanden. Warme Farben und natürliche Materialien geben dem Restaurant einen wohnlichen Rahmen.
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Dabei konnte Humm das Projekt erstmals von Grund auf selbst gestalten: von der Suche nach den Räumen bis zur Auswahl der kreativen Partner. Auch bei Licht, Möbeln und Farbtönen hat Humm die Gestaltung mitgeprägt. Küche und Raum folgen dabei derselben Idee: Gäste sollen sich wohlfühlen und gerne länger am Tisch bleiben.
Das HUMM öffnet täglich zum Abendessen. Neben dem Speisesaal bieten Bar und Lounge Platz für einen Drink und kleinere Gerichte.
