Slim Chickens nimmt Deutschland ins Visier – mit Potenzial für über 100 Restaurants
Zwei Restaurants sollen für Slim Chickens erst der Anfang sein. Die US-amerikanische Gastronomiemarke treibt ihre Deutschland-Expansion voran und sieht hierzulande Potenzial für mehr als 100 Standorte. Nach dem Einstieg in Berlin und der Eröffnung am Flughafen Düsseldorf soll das Netzwerk wachsen. Die genannte Größenordnung beschreibt eine Einschätzung des Marktes; ein verbindlicher Zeitplan für einen solchen Ausbau ist damit noch nicht verbunden.
Zwei Restaurants sollen für Slim Chickens erst der Anfang sein. Die US-amerikanische Gastronomiemarke treibt ihre Deutschland-Expansion voran und sieht hierzulande Potenzial für mehr als 100 Standorte. Nach dem Einstieg in Berlin und der Eröffnung am Flughafen Düsseldorf soll das Netzwerk wachsen. Die genannte Größenordnung beschreibt eine Einschätzung des Marktes; ein verbindlicher Zeitplan für einen solchen Ausbau ist damit noch nicht verbunden.
Vom Innenstadtlokal an den Flughafen
Den deutschen Markt betrat Slim Chickens 2024 mit einem Restaurant in Berlin-Mitte. Der zweite Standort folgte am Düsseldorfer Airport: Dort betreibt Verkehrsgastronom Casualfood das Konzept am Flugsteig C. Damit ist die Marke sowohl in der Innenstadt als auch im Reisegeschäft vertreten.
Zur Düsseldorfer Eröffnung kündigte Slim Chickens UK & Europe weitere deutsche Restaurants innerhalb der folgenden zwölf Monate an. Konkrete Adressen nannte das Unternehmen in dieser Mitteilung nicht. International setzt die Marke auf Franchisepartner, die Erfahrung im Betrieb von Restaurants und Kenntnisse des jeweiligen Marktes mitbringen.
Chicken Tenders und elf Dips als Kern des Angebots
Kulinarisch orientiert sich Slim Chickens an der amerikanischen Südstaatenküche. Im Mittelpunkt stehen frisch zubereitete, von Hand panierte Chicken Tenders und knusprige Wings. Am Düsseldorfer Standort können Gäste dazu aus elf Dip-Saucen wählen. Sandwiches, Wraps und Salate ergänzen die Karte, ebenso Beilagen wie Texas Toast, frittierte Essiggurken und knusprige Zwiebeln.
Das Restaurant verbindet Selbstbedienung mit einem Angebot zum Mitnehmen. Holzoptik, rote Akzente und von Country und Blues inspirierte Neon-Elemente greifen die Herkunft der Marke auf.
Gegründet wurde Slim Chickens 2003 in Fayetteville im US-Bundesstaat Arkansas. Inzwischen zählt das Unternehmen nach eigenen Angaben mehr als 300 Restaurants und ist neben dem Heimatmarkt unter anderem in Großbritannien, Deutschland, der Türkei und Malaysia vertreten. Mit dem weiteren Ausbau hierzulande will die Marke an diese internationale Entwicklung anknüpfen.
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