Ihr Geld gehört in Ihren Betrieb – nicht in Gebühren

Lange Abende, knappe Margen – und am Monatsende frisst die Kartenabrechnung einen Teil des Gewinns. Ein Kostenvergleich zeigt, wie viel Gastronom:innen verschenken und wie ZahlungsWERK mit 0,69 % pro Transaktion gegensteuert.
November 5, 2026

Freitagabend, 21:30 Uhr. Die Küche läuft auf Hochtouren, jeder Tisch ist besetzt. Tisch 7 möchte zahlen – natürlich mit Karte. Das Terminal sucht Verbindung, der Gast wird ungeduldig, die Servicekraft läuft zur Kasse und wieder zurück. Und Wochen später kommt die Abrechnung mit Posten, die kaum jemand versteht.

Kellner mit einem mobilen Zahlungsgerät in der Hand.

Kennen Sie das? Dann sind Sie nicht allein. Viele Gastronom:innen ärgern sich über dieselben Dinge:

  • Abrechnungen, die man erst entschlüsseln muss, bevor man weiß, was die Kartenzahlung wirklich gekostet hat
  • Fixgebühren pro Zahlung, die beim Espresso für 3,20 Euro einen spürbaren Teil der Marge auffressen
  • Tagelanges Warten auf das eigene Geld, während Lieferanten und Personal längst bezahlt werden wollen
  • Die Hotline-Warteschleife, ausgerechnet wenn das Terminal am Samstagabend streikt

Gleichzeitig führt kein Weg an der Kartenzahlung vorbei: Gäste zahlen immer öfter mit Karte, Smartphone oder Smartwatch. Und die Bundesregierung plant ab 2027, dass Betriebe neben Bargeld mindestens eine digitale Bezahlmöglichkeit anbieten müssen – die Gastronomie ist ausdrücklich betroffen. Die entscheidende Frage lautet also nicht mehr, ob, sondern zu welchem Preis.

Kleine Prozente, große Wirkung

Sie stehen 60 Stunden die Woche im Betrieb, kalkulieren jeden Wareneinsatz und kämpfen um jeden Euro – und ein Teil des Gewinns fließt still und leise an den Zahlungsanbieter. Am Markt üblich sind je nach Anbieter rund 1 bis 1,9 % vom Umsatz, bei Kreditkarten teils mehr. Dazu kommen oft Aufschläge für bestimmte Kartentypen, Grundgebühren oder Gerätemiete. Klingt nach wenig. Bei Margen von wenigen Prozent zählt aber jeder Zehntelprozentpunkt.

Der Kostenvergleich: ein Rechenbeispiel

Ein Restaurant mit 25.000 Euro Kartenumsatz pro Monat zahlt je nach Gebührensatz*:

Kostenvergleich in der Gastronomie – ZahlWERK

Bei 0,69 % statt 1,39 % bleiben dem Betrieb rund 2.100 Euro pro Jahr mehr – gegenüber 1,9 % sind es sogar über 3.600 Euro. Das ist ein Bonus fürs Team, eine neue Kaffeemaschine oder einfach ein bisschen mehr Luft im Monat.

0,69 % – transparent und ohne Kleingedrucktes

ZahlungsWERK, Zahlungsdienstleister aus dem EDEKA-Verbund, setzt auf ein einfaches Modell: 0,69 % pro Transaktion für alle gängigen Karten – bei Kartenlesegeräten inklusive Interchange- und Scheme-Gebühren. Keine fixe Transaktionsgebühr, keine Grundgebühr, keine Mindestumsätze. Terminals gibt es ab 12,50 Euro (stationär) bzw. 15,50 Euro (mobil) im Monat. Und auch die übrigen Ärgernisse sind damit gelöst:

  • Ihr Geld schnell auf dem Konto: Auszahlung in der Regel innerhalb von 1–2 Werktagen
  • Akzeptanz von girocard, Kreditkarten, Apple Pay und weiteren Wallets
  • Bezahlen direkt am Tisch: mobile Terminals mit integrierter SIM, stationär an der Kasse oder per App auf dem Smartphone
  • Klarheit statt Rätselraten: übersichtliche Reports und automatischer Tagesabschluss
  • Ein fester persönlicher Ansprechpartner statt Warteschleife

Verkaufsgespräch an einer Bar mit Zahlen eingeblendet.

Tipp: Bestehende Verträge prüfen

Viele Betriebe zahlen noch Konditionen aus Verträgen, die vor Jahren abgeschlossen wurden – obwohl sich das Zahlverhalten der Gäste längst verändert hat. Ein Blick auf die letzte Abrechnung lohnt sich: ZahlungsWERK bietet einen kostenlosen und unverbindlichen Kostencheck. Einfach aktuelle Abrechnung einreichen und schwarz auf weiß sehen, wie viel sich sparen lässt. Denn Ihr Geld gehört in Ihren Betrieb – nicht in Gebühren.

Jetzt Kostencheck anfordern: zahlungswerk.de

* Vereinfachtes Rechenbeispiel, ohne Gerätemiete. Konditionen anderer Anbieter variieren je nach Tarif, Kartentyp und Vertrag. Bei App-Lösungen (SoftPOS) fallen Interchange- und Scheme-Gebühren zusätzlich an. Stand: Oktober 2026.

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