Fisch, Fleisch und Qualität, die bleibt
Es ist schon ein wunderbares Bild, wenn man das Frischeparadies betritt und dabei ist es eigentlich nicht so wichtig, welcher Standort es ist: ob Berlin, Essen, Hamburg oder einer der anderen insgesamt elf Standorte. Es begegnen einem viele verschiedene Fische auf Eis, direkt daneben Muscheln und Austern oder auch Garnelen und nur ein paar Schritte weiter gibt es eine Auswahl an frischem Fleisch, vom Black-Angus-Rinderfilet bis zum ganzen Kaninchen. Ja, im Frischeparadies dauert es nicht lange, bis man beim Durch-das-Geschäft-Spazieren für das nächste Gericht inspiriert wird. Im Frischeparadies kaufen Menschen ein, die gerne zu Hause kochen und Menschen, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen. Und eines haben sie auf jeden Fall gemeinsam: ein Faible für frische Lebensmittel. Der Einkauf für ein Restaurant oder Bistro ist wahrscheinlich ein wenig komplizierter in der Logistik, umso besser, dass im Frischeparadies Menschen beraten, die selbst schon in Küchen, im Service oder auch im Hotelbetrieb gearbeitet haben.

Es ist schon ein wunderbares Bild, wenn man das Frischeparadies betritt und dabei ist es eigentlich nicht so wichtig, welcher Standort es ist: ob Berlin, Essen, Hamburg oder einer der anderen insgesamt elf Standorte. Es begegnen einem viele verschiedene Fische auf Eis, direkt daneben Muscheln und Austern oder auch Garnelen und nur ein paar Schritte weiter gibt es eine Auswahl an frischem Fleisch, vom Black-Angus-Rinderfilet bis zum ganzen Kaninchen. Ja, im Frischeparadies dauert es nicht lange, bis man beim Durch-das-Geschäft-Spazieren für das nächste Gericht inspiriert wird. Im Frischeparadies kaufen Menschen ein, die gerne zu Hause kochen und Menschen, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen. Und eines haben sie auf jeden Fall gemeinsam: ein Faible für frische Lebensmittel. Der Einkauf für ein Restaurant oder Bistro ist wahrscheinlich ein wenig komplizierter in der Logistik, umso besser, dass im Frischeparadies Menschen beraten, die selbst schon in Küchen, im Service oder auch im Hotelbetrieb gearbeitet haben.
Die Menschen, die hier arbeiten, kennen die Branche. Diese Nähe zur Gastronomie zieht sich durch das gesamte Unternehmen. Das sieht man beispielsweise an Christian Horaczek, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Frischeparadies Deutschland, der selbst seine Karriere am Herd begonnen hat. Er weiß, wie es in einer Küche zugeht und begleitet Frischeparadies nun schon seit einigen Jahren.

Alles was zählt? Qualität!
„Die guten Produkte werden nicht mehr, sie werden weniger“, sagt Horaczek. Bei den steigenden Kosten wird es für Gastronomen immer schwieriger, Lebensmittel zu beziehen, bei denen die Qualität sich auch hält und Privatkunden haben oft gar nicht die Möglichkeit, auf so ein besonderes Sortiment zuzugreifen, aber bei Frischeparadies ist das für beide möglich. Mittlerweile gehören mehr als 12.000 Delikatessen aus der ganzen Welt zum Sortiment. Beispielsweise Lachs aus den schottischen Highlands oder etwa Thüringer Duroc-Schweine. Hier liegt auch die Kernkompetenz von Frischeparadies: beim Fisch und beim Fleisch. Durch die direkten Vertriebswege, die hier implementiert wurden, kann man die Wege zu den Produzenten zurückverfolgen, denn wer beruflich mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln arbeitet, hat meistens vorab ein paar Fragen: Wo kommt es her? Wie wurde es verarbeitet? Oder auch, warum ist es besser als ein anderes Produkt? Frischeparadies hat sogar ein eigenes Qualitätssiegel entwickelt: „QSFP“. Um das zu erhalten, muss das Produkt die natürlichen Ressourcen schonen, aber auch mit strengen Kontrollen und sensibler Verarbeitung entstehen.

Der Frankfurter Spitzenkoch Carmelo Greco arbeitet auch mit Frischeparadies zusammen: „Bei Frischeparadies habe ich einen festen Ansprechpartner, der meine Produktvorlieben und meinen Qualitätsanspruch genau kennt.“ Greco nennt das Frischeparadies auch seinen „ausgelagerten Kühlschrank“, denn wenn er bestellt, ist die Ware wenige Stunden später in seiner Küche. Die Kundenbetreuung geht sogar so weit, dass die Kundenbetreuer die Profis telefonisch oder über einen eigenen Newsletter über aktuelle Angebote informieren.
Besonders ist, dass hier im Frischeparadies sowohl Profis als auch Privatkunden einkaufen können. Die Devise lautet: Man muss kein eigenes Restaurant haben, um Qualität zu bekommen. An allen neun Standorten in Deutschland gibt es ein eigenes Bistro, mit einer Showküche und wechselnder Karte.
Wo alles begann
Das Frischeparadies kann auf eine lange Geschichte zurückblicken, denn im Jahr 1874 eröffnete Carl Lindenberg in Berlin einen Großhandel mit Fisch und Delikatessen und belieferte damals damit sogar Kaiser Wilhelm I. Daraus ist heute ein großes Unternehmen geworden, das trotz der Größe niemals auf Qualität verzichtet. Die Begeisterung für gute Lebensmittel ist auf jeden Fall geblieben. Und davon profitieren Privatkunden und Profis, denn so kann ein Privatkunde auch durch Interesse an einem Produkt neugierig auf die Küche werden, die damit arbeitet. Und wer hier für zu Hause einkauft, kann sich darauf verlassen, dass die Produkte und das Wissen der Mitarbeiter auch von den Profis genutzt werden.

