Barkeeper Battle: Jonathan Frimpong-Ansah & Constanze Lay
Was fasziniert dich an deinem Beruf als Barkeeper am meisten?
Jonathan Frimpong-Ansah: Einerseits der kreative Aspekt: aus Grundzutaten und Produkten ein Endprodukt zu schaffen, welches noch nicht da war, das vielleicht niemand auf diese Art gemacht hat. Das befriedigt mich zutiefst und treibt mich an. Andererseits der menschliche Aspekt: die Möglichkeit, schöne Erinnerungen der Gäste mitzuprägen. Tagtäglich auch nur ein kleiner Teil dieser Erlebnisse sein zu können, ehrt und erfüllt mich sehr.

Constanze Lay: Man hat die Gelegenheit, den Tag oder Abend der Gäste mitzugestalten und in viele kleine Welten zu schauen und diese auch ein bisschen schöner zu machen. Dieser Beruf kann in seinem kleinen Einflussrahmen ein Stück weit weltverbessernd funktionieren. Das ist etwas Besonderes und Schönes. Dieses Zusammenspiel von Kreativität, Handwerk, Bewegung und sozialer Interaktion ist eine Mischung, die ich einfach großartig finde.

Was fasziniert dich an deinem Beruf als Barkeeper am meisten?
Jonathan Frimpong-Ansah: Einerseits der kreative Aspekt: aus Grundzutaten und Produkten ein Endprodukt zu schaffen, welches noch nicht da war, das vielleicht niemand auf diese Art gemacht hat. Das befriedigt mich zutiefst und treibt mich an. Andererseits der menschliche Aspekt: die Möglichkeit, schöne Erinnerungen der Gäste mitzuprägen. Tagtäglich auch nur ein kleiner Teil dieser Erlebnisse sein zu können, ehrt und erfüllt mich sehr.

Constanze Lay: Man hat die Gelegenheit, den Tag oder Abend der Gäste mitzugestalten und in viele kleine Welten zu schauen und diese auch ein bisschen schöner zu machen. Dieser Beruf kann in seinem kleinen Einflussrahmen ein Stück weit weltverbessernd funktionieren. Das ist etwas Besonderes und Schönes. Dieses Zusammenspiel von Kreativität, Handwerk, Bewegung und sozialer Interaktion ist eine Mischung, die ich einfach großartig finde.

Hat es im Sommer 2026 einen Cocktail oder Mocktail gegeben, der ganz besonders gut angekommen ist?
Jonathan Frimpong-Ansah: Bei uns besonders unsere „Margarita al Pastor“, bei der wir die Geschmäcker von Ananas, Karamell, Salz, Mandarine und Don Julio Tequila verbinden. Ein frischer, fruchtiger Cocktail, der dennoch eine schöne Tiefe bekommt.
Constanze Lay: In unserer Bar waren sommerliche Negroni-Varianten ein Ding, außerdem Schaumweindrinks. Alkoholfrei ist bei uns das ganze Jahr über gleichmäßig gut vertreten und macht rund ein Viertel der Bestellungen aus. Von eigenen Kreationen war der „Miami Vice“ ganz weit vorne dabei, ein Drink aus Kokos-fatwashed Rum, Ananas, Kardamom, Rauchsalz und Limette.
Welche Signature Cocktails sind ideal für die kommende, kältere Jahreszeit?
Jonathan Frimpong-Ansah: Bald haben wir alle das Bedürfnis nach Wärme – auch wenn der Cocktail kalt ist, kann man dennoch damit ein Wärmegefühl erzeugen. Unser „Pommes d‘Amour“ schafft das durch die Kombination aus Pommeau (Apfellikör aus der Normandie), Bourbon Whiskey, Amaretto, Ahornsirup und Zitrone. Der Drink wird vor dem Servieren mit Apfelholz geräuchert. Also das ist doch Herbst pur!
Constanze Lay: Klassischerweise geht es bei uns im Herbst wieder verstärkt in Richtung Manhattan- und Old Fashion-Varianten. Meine liebste Kreation dazu ist der Bunny Darko: rauchiger Scotch, Olivenöl, dunkle Schokolade, Salz und Bitters.