Warum die Rolling Pin.Convention zum Place to be geworden ist

Mehr als 100 Speaker, eine kuratierte Expo und eine Netzwerkdichte, die man so nur selten findet: Die Rolling Pin.Convention ist längst mehr als ein Branchenevent. Warum sie für Gastronomie und Hospitality zum Place to be geworden ist.
September 12, 2026 | Text: Redaktion

Die klassische Gastro-Messe hat lange funktioniert: große Hallen, viele Aussteller, möglichst viel Fläche. In den vergangenen zehn bis 15 Jahren haben sich die Anforderungen der Branche verändert. Zeit ist knapper geworden, Weiterbildung wichtiger – und damit auch die Frage, welchen konkreten Nutzen zwei Tage auf einem Event tatsächlich bringen.

Genau an diesem Punkt hat sich die Rolling Pin.Convention anders positioniert. Nicht möglichst viel Programm nebeneinander, sondern eine möglichst hohe Dichte an relevanten Inhalten, Menschen und Ideen.

Weiterbildung als Kern des Konzepts

Wer heute zwei Tage in ein Branchenevent investiert, möchte nicht kilometerlange Messehallen ablaufen, sondern gezielt Wissen mitnehmen, Entwicklungen verstehen und Menschen erleben, die neue Wege bereits erfolgreich gehen.

Den Anspruch dahinter formulierte Rolling-Pin-Gründer Jürgen Pichler bereits 2023 sehr konkret:

„Bei uns gehst du mit Hunderten sofort umsetzbarer Ideen, mit denen du deine Gäste begeistern und selbst noch erfolgreicher werden kannst, nach Hause.“

Mehr als 100 Speaker bringen ihre Techniken, Erfahrungen und Perspektiven auf die Bühnen. Dahinter steht eine einfache Überzeugung: Wer sich weiterentwickeln will, muss die eigene Arbeit immer wieder hinterfragen und offen für neue Ansätze bleiben.

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Education live: Spitzenköche teilen auf der Convention ihre Techniken, Erfahrungen und Ideen direkt mit dem Publikum.

Wissen aus erster Hand

Entscheidend ist deshalb nicht nur, wer auf der Bühne steht, sondern was diese Menschen mitbringen.

Die Speaker beschäftigen sich mit Fragen, die die Branche gerade bewegen – von neuen kulinarischen Ansätzen über Führung und Business bis zur Zukunft der Gastronomie. Viele haben ihre Ideen in den eigenen Betrieben längst umgesetzt.

„Wir liefern Best Practice-Beispiele, zeigen Konzepte, die funktionieren und somit inspirieren”, erklärt Jürgen Pichler im Convention-Interview 2026. 

Besucher erfahren damit nicht erst im Rückblick, welche Entwicklungen relevant werden könnten. Sie hören direkt von den Menschen, die diese Entwicklungen mitgestalten.

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Mehr als 100 Speaker teilen auf den Bühnen der Rolling Pin.Convention ihre Erfahrungen, Ideen und Perspektiven mit der Branche.

Eine bewusst kuratierte Expo

Dasselbe Prinzip gilt für die Aussteller. Die Expo soll keine möglichst große Ansammlung an Ständen sein, sondern eine gezielte Auswahl an Produkten, Produzenten und Lösungen bieten, die für Gastronomie und Hospitality relevant sind.

„Engagierte, innovative Lieferanten und Produzenten sind unfassbar wichtig für die Entwicklung der Gastronomie“, betont Jürgen Pichler. 

Inspiration entsteht deshalb nicht nur auf den Bühnen. Sie kann genauso beim Gespräch mit einem Produzenten, beim Entdecken eines neuen Produkts oder durch eine Lösung entstehen, die den eigenen Betrieb weiterbringt.

Netzwerk als entscheidender Faktor

Mindestens genauso wichtig ist, wer für zwei Tage an einem Ort zusammenkommt.

Spitzenköche, Gastronomen, Sommeliers, Führungskräfte und Entscheider treffen aufeinander. Diese Dichte macht die Convention wiederum für weitere Menschen aus der Branche interessant: Wo relevante Persönlichkeiten zusammenkommen, entstehen neue Begegnungen beinahe automatisch.

Daraus entwickeln sich Gespräche, Kooperationen und berufliche Kontakte – oft nicht während eines offiziellen Programmpunkts, sondern auf der Fläche, zwischen zwei Talks oder am Ende des Tages.

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Austausch auf Augenhöhe: Auf der Convention entstehen Kontakte, Ideen und neue Verbindungen.

Fachpublikum schafft Austausch auf Augenhöhe

Die Rolling Pin.Convention richtet sich bewusst an Fachbesucher aus Gastronomie und Hospitality. Sie versteht sich nicht als Publikumsevent, sondern als Treffpunkt der Branche.

Das verändert die Qualität des Austauschs. Wer vor Ort miteinander spricht, kennt viele Herausforderungen aus dem eigenen Berufsalltag. Es muss weniger erklärt werden, Diskussionen können schneller in die Tiefe gehen.

Gerade für das Netzwerk ist diese gemeinsame Basis ein wichtiger Teil des Konzepts.

Inszenierung als Teil des Erlebnisses

Inhalte allein reichen trotzdem nicht aus, um zwei Tage im Gedächtnis zu behalten. Bühnen, Licht, Sound, Expo und das gesamte Umfeld werden deshalb bewusst inszeniert.

Schon 2023 beschrieb Jürgen Pichler den Anspruch, Inhalte so zu vermitteln, dass Besucher nicht nur Wissen, sondern auch Motivation und Erinnerungen mit nach Hause nehmen. Die aufwendige Produktion soll diese Energie verstärken und aus einzelnen Talks und Begegnungen ein gemeinsames Erlebnis machen.

Genau darin liegt am Ende wohl die Antwort auf die Frage, warum sich die Rolling Pin.Convention zum Branchentreffpunkt entwickelt hat: Weiterbildung, kuratierte Inhalte, Fachpublikum und eine außergewöhnlich hohe Dichte an relevanten Menschen treffen für zwei Tage an einem Ort zusammen.

Ein Place to be entsteht schließlich nicht dadurch, dass man sich selbst so nennt. Sondern dann, wenn die Menschen, von denen man lernen und mit denen man sich austauschen möchte, tatsächlich dort sind.

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