Sticky Fingers von Anton Schmaus bekommt ein neues Konzept
Im Sticky Fingers wird weiter gekocht und gefeiert – künftig nach einem anderen Fahrplan. Anton Schmaus richtet sein Regensburger Restaurant auf wechselnde Veranstaltungen aus. Statt des regulären À-la-carte-Betriebs stehen künftig Pop-ups, Gastkoch-Events und Winzerabende auf dem Programm. Den Auftakt macht bereits Anfang Oktober ein Gast aus Berlin.
Im Sticky Fingers wird weiter gekocht und gefeiert – künftig nach einem anderen Fahrplan. Anton Schmaus richtet sein Regensburger Restaurant auf wechselnde Veranstaltungen aus. Statt des regulären À-la-carte-Betriebs stehen künftig Pop-ups, Gastkoch-Events und Winzerabende auf dem Programm. Den Auftakt macht bereits Anfang Oktober ein Gast aus Berlin.
Der tägliche À-la-carte-Betrieb endet am 30. September 2026. Das Sticky Fingers bleibt Teil von Schmaus’ Restaurantgruppe und kann außerdem für private und geschäftliche Feiern genutzt werden. Nach zehn Jahren mit wechselnden kulinarischen Schwerpunkten bekommt das Lokal damit ein Konzept, das ganz auf besondere Termine zugeschnitten ist.
Bevor das neue Programm beginnt, feiert das Sticky Fingers am 26. September noch einmal zehn Jahre Restaurantgeschichte. Die Party trägt den Titel „The Last Dance“ und markiert den Abschied vom bisherigen Konzept.
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Schon vom 1. bis 4. Oktober übernimmt Häran Kim vom Berliner Restaurant Bamnat die Küche für ein Pop-up mit koreanischem Streetfood. Weitere Termine hat das Team noch nicht angekündigt.
Schmaus hat gegenüber der Mittelbayerischen Zeitung bekräftigt, dass der Name Sticky Fingers erhalten bleibt und das Lokal weiterhin zu seinem Unternehmen gehört. Die benachbarte Weinbar Tipsy ist von der Neuausrichtung nicht betroffen.
