KI & MI: Die Kasse denkt mit. Der Mensch bleibt Gastgeber.
Gastronomie ist komplex. Die Lösung darf es nicht sein.
Artikel anlegen, Preise anpassen, Lieferscheine abtippen, Zahlen zusammensuchen: In vielen Betrieben kostet die Verwaltung Stunden. Genau hier setzt APRO an. Wir setzen KI dort ein, wo sie Sinn macht, und Zeit spart.
KI für die Arbeit. MI für die Gäste.
Die Idee dahinter ist einfach: Künstliche Intelligenz (KI) übernimmt die Routine im Hintergrund. Die menschliche Intelligenz (MI), also Gespür, Gastfreundschaft und Erfahrung, bekommt wieder mehr Raum im Vordergrund.
Speisekarte fotografieren. Und fertig.
Statt jeden Artikel einzeln abzutippen, genügt ein Foto, ein PDF oder eine Excel-Datei der Speisekarte. Die KI erstellt daraus die Artikelliste für die Kasse, die Artikelmaske zum Bonieren und optional die Online-Menükarte für App und Webshop:
- Preise werden exakt übernommen.
- Allergene landen direkt am Artikel.
- Beilagenwahl wie „wahlweise mit Pommes oder Reis“ wird zur Option.
- Extras mit Aufpreis werden als Zusatz angelegt.
- Fehlende Preise werden nachgefragt statt erfunden.
- Übernommen wird erst nach Freigabe.

Lieferschein fotografieren. Lager gebucht
Die Ware kommt, der Lieferschein liegt bei, und das Abtippen der Positionen in die Lagerverwaltung kostet Zeit. Mit der automatischen Lieferscheinerfassung entfällt dieser Schritt. Der Lieferschein kommt digital oder wird einfach fotografiert und dem APRO Assistant in my.apro hochgeladen. Die KI erkennt die gelieferten Produkte und Mengen und bucht sie in die Lagerverwaltung:
- Neue Produkte, die noch nicht im Lager angelegt sind, fragt die KI nach und legt sie auf Wunsch direkt in der Kasse als Artikel an. Zusätzlich wird der Artikel optional erst ab einem bestimmten Datum freigeschalten, etwa für die neue Saisonkarte.
- Der Lagerstand ist sofort aktuell, ohne manuelle Eingabe und ohne Tippfehler.
- Gebucht wird erst nach Freigabe.
Zehn Klicks? Ein Satz reicht
Der APRO Assistant in der my.apro Verwaltung kennt rund 1.000 Funktionen der Kasse. Er führt Änderungen selbst aus, statt nur zu erklären, wo sich eine Einstellung befindet. Man stellt ihm Fragen und Aufgaben in einem Satz:
- „Leg mir für die Adventwochenenden ein Fondue-Menü an.“ Der Assistant legt das Menü an, mit Artikeln, Preisen und allem, was dazugehört.
- „Erhöhe alle Spritzer um 20 Cent.“ Alle betroffenen Artikel werden auf einmal angepasst.
- Bevor etwas geändert wird, zeigt der Assistant, was er vorhat. Ausgeführt wird erst nach dem OK. Er sieht nur, was der jeweilige Zugang erlaubt, und jede Änderung bleibt in der my.apro Verwaltung nachvollziehbar.
Zahlen abfragen statt zusammensuchen
Mit dem Reports Assistant wird aus einer Frage in Alltagssprache ein fertiges Dashboard, zum Beispiel: „Baue mir ein Kosten-Dashboard: Wareneinsatz, Personal, Deckungsbeitrag.“ Das Monatsziel wird auf jeden einzelnen Tag heruntergebrochen. Fehlen an einem Tag zB. 21 Prozent, ist das am selben Tag sichtbar und nicht erst sechs Wochen später. Auffälligkeiten meldet die Auswertung von selbst.
Vertrauen ist Teil des Produkts
- Zugriff auf Betriebsdaten gibt es nur mit Freigabe des Betriebs. Die KI kann sich selbst keinen Zugriff geben.
- Bei APRO gilt seit Juli 2026 eine verbindliche KI-Richtlinie im gesamten Unternehmen.
- Mitarbeiter:innen, die mit KI arbeiten, sind nach Artikel 4 des EU AI Act geschult.
- Jede KI-Funktion wird vor dem Start intern in Support, Technik und Entwicklung vielfach getestet.
„Der Assistant ist ein bisschen wie ein Kollege im Büro, der nie Feierabend macht. Wichtig ist uns: Der Mensch bleibt trotz aller Technologie im Fokus.“ Josef Pressl, Geschäftsführer APRO
APRO KI live erleben
Wie das im Betriebsalltag aussieht, zeigt APRO von 7. bis 10. November 2026 auf der Gast in Salzburg, Halle 10, Stand 10-1265
Wer nicht nach Salzburg kommen kann, einfach eine kostenlose Demo über www.apro.at/kostenlose-demo vereinbaren.
Über APRO: APRO Kassensysteme entwickelt seit über 25 Jahren digitale Kassen-Lösungen für Gastronomie und Hotellerie. Mehr als 6.000 Betriebe in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien vertrauen auf die Lösungen Made in Austria. Die Software wird inhouse in der Zentrale in Oed bei Amstetten, Niederösterreich entwickelt.

