Café Fotter
Beschreibung von Café Fotter in Graz
Das Café Fotter
Tresen aus den Dreißigern, Tische und Sessel aus der guten alten Zeit, der Garten ein Paradies – das Café Fotter in der Grazer Attemsgasse besticht seit über acht Jahrzehnten mit nostalgischem Charme und ist seit Generationen ein Fixpunkt für Kaffeehausliebhaber.
Gelegen im 3. Bezirk Geidorf , welcher als einstiger Vorort von Graz und nun als Standort der Karl Franzens Universität bekannt ist, prägen einen Steinwurf vom Grazer Stadtpark entfernt schmuckreiche Fassaden, die vom 17. bis in das 20. Jahrhundert reichen, die Nachbarschaft. Die Attemsgasse selbst präsentiert sich in einer ansprechenden Verbauung, aus der spätbiedermeierlichen Zeit, mit zum Teil späthistorischen Fassaden aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.
Seit der Gründung der „Bäckerei Fotter“ 1936 durch Anton Fotter (an welche unter anderem die Marmortafeln an der Außenfassade erinnern) und der Erweiterung um das Café 1972, verbrachten manch Studenten fast das halbe Semester im sogenannten „Hörsaal F“, Sportlerrunden, Künstler und Nachbarn starteten von hier in den Tag.
Seit 2016 betreibt das Team der Meilenstein Gastronomie OG rund um Simon Hauzenberger und Franz Reiter das Café und eröffnete nach Generalsanierung passend zum 80. Geburtstag erneut die Pforten.
Trotz Neuerungen ist aber der Flair, der einem beim Betreten des Verkaufsraumes begegnet unverändert. Der Blick auf die weiß und himmelblau lackierte Verkaufstheke mit den gedrechselten Halbsäulen ist ein genauso vertrauter, wie der auf die Kurbel der alten Registrierkasse. Mit insgesamt drei, teils neu gestalteten Gasträumen, bietet das Fotter Platz für groß und klein, alt und jung: Der berühmte Spiegelsalon, der vor allem vom großen Korbluster, welcher in der Mitte des Raumes hängt, geschmückt wird, die Zirbenstube, welche durch Bugholzsessel, Jogltische und der Wandvertäfelung eine leicht urige und heimelige Atmosphäre schafft oder die ehemalige Kuchl, welche nun als neuer Gastraum auch Platz für kleine private Runden lässt.
Das aber wohl charmanteste Platzer´l und ein Unikat in Graz ist der Rosengarten. In einem malerischen Innenhof aus der Gründerzeit finden sich zwischen Rosen und Obstbäumen einladende Sitzgarnituren. Zusammen mit dem munteren Vogelgezwitscher und dem leisen Gemurmel der Gäste stolpert man in eine entschleunigte Zeit, fernab des modernen Alltags.
Serviert werden Montag bis Samstag leckere Frühstücksvariationen, das legendäre Fotter-Chili, hausgemachte Kuchen und Mehlspeisen sowie pikante Snacks. Dazu gibt es herrliche Kaffeevariationen der Grazer Kultrösterei Hornig, frisches gezapftes Bier der steireischen Brauerei Murauer oder Fruchtäfte und Weine aus der Region. Qualität wird nicht nur bei den Produkten, sondern auch im Umgang mit den Gästen ganz groß geschrieben. Ob ein Croissant und ein Cappuccino vor der Arbeit, eine Bowl in der Mittagspause oder ein Focaccia und ein Glaserl Wein nach Feierabend – jeder Besuch wird zu einer schönen Auszeit.
Benefits für unsere Mitarbeiter

Mitgliedschaften
- keine






